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Lieder (<bibl type="song">)

<bibl type="song" corresp="kbga-songs-57">Nr. 43: «Morgenglanz der Ewigkeit» von 
<persName ref="kbga-actors-2060">Chr. Knorr von Rosenroth</persName>, Strophen 1-3 
(= GERS [1952] 80,1-3; EG 450,1-3)</bibl>

Bibliographische Referenzen auf Kirchenlieder werden mit <bibl type="song"> ausgezeichnet. Das Attribut @corresp="kbga-songs-NNNN" verweist auf den Eintrag in der Lieder-Datenbank.

Datenbank-spezifisches (Gesangbuch-Abkürzungen, Verwendung in den einzelnen Bänden) siehe Datenbank → Lieder. Für den wörtlichen Liedtext im Fliesstext siehe Textstruktur → Gedichte.

Was wird ausgezeichnet

Kirchenlieder aus gängigen Gesangbüchern werden in der Lieder-Datenbank verzeichnet und mit <bibl type="song" corresp="kbga-songs-…"> ausgezeichnet. Lieder für regionale Gesangbücher werden ohne Liednummer erfasst.

Andere Lieder (nicht in Gesangbüchern) werden als regulärer Literatureintrag erfasst und mit <bibl corresp="kbga-bibls-…"> ausgezeichnet.

Ausgezeichnet werden nur:

  • die Lied-ID (Attribut @corresp, aus der Lieder-Datenbank)
  • die Autor-ID (Attribut @ref in <persName>, aus dem Akteure-Register)

Der Liedtitel wird nicht kursiv dargestellt und nicht gesondert ausgezeichnet; alle weiteren Angaben erscheinen im Pop-up.

Strophenangaben

Zwischen Liednummer und Strophenangabe steht kein Leerzeichen; das Komma trennt direkt:

  • GERS [1952] 292,1-2
  • Strophen 1,2,4
  • (= EKG 197, Str. 1–4,8)
  • Strophen 1-3.7.10.11

Bei Trennung mehrerer Strophenbereiche durch Semikolon folgt auf das Semikolon ein Leerzeichen:

  • Strophen 1–3; 4–6

Liedliste am Ende einer Predigt

Barth hat in einigen Bänden die in der Predigt gesungenen Lieder im Predigtkopf vermerkt (seit dem 1. November 1914 regelmässig). In Band 5 stehen sie in der ersten Fussnote, in anderen Bänden als Liste am Ende der Predigt.

Lieder innerhalb einer Fussnote

Sind die Lieder in der gedruckten Edition in einer Fussnote angegeben, werden sie auch digital in der Fussnote wiedergegeben und nicht in eine Liedliste überführt — meist ist dann eine gedruckte Predigt die direkte Vorlage, und die Lieder wurden aus dem Manuskript ergänzt.